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auf Anfrage · Festpreis nach Besichtigung

Betriebsauflösung in Heidelberg

Betriebsauflösung in Heidelberg bedeutet für uns mehr als Ausräumen: Maschinen, Regale, Restbestände und Inventar werden bewertet, verwertet und erst danach entsorgt. So kommt ein Teil des Werts zurück und der Aufwand sinkt. Auftraggeber sind Geschäftsführer, Ladeninhaber, Werkstattbetriebe, Insolvenzverwalter und Verwalter von Gewerbeimmobilien.

  • Kostenlose Besichtigung vor Ort, verbindlicher Festpreis
  • Wertanrechnung für Möbel, Elektronik, Antiquitäten und Metall
  • Fachgerechte Entsorgung mit Entsorgungsnachweis
  • Besenreine Übergabe, auf Wunsch mit Übergabeprotokoll
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Betriebsauflösung in Heidelberg anfragen

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  • FestpreisVerbindlich nach kostenloser Besichtigung
  • WertanrechnungVerwertbares wird gegengerechnet
  • EntsorgungsnachweisFachgerecht, dokumentiert, legal
  • BesenreinÜbergabefertig auf Wunsch
  • Rhein-NeckarHeidelberg und Umgebung, 7 Tage

Wir arbeiten in Werkstätten, Läden, Produktionshallen, Lagern und Bürogebäuden. Jede Auflösung beginnt mit einer Begehung, in der wir Anlagen, Bestände, Gefahrstoffe und Zugänge aufnehmen. Daraus entsteht ein Ablaufplan mit Verwertung, Entsorgung und Nachweisen, den Sie für Buchhaltung, Vermieter oder das Insolvenzverfahren nutzen können.

Die Abrechnung erfolgt nach Aufwand, Fläche oder Volumen. Bei normalem Füllgrad liegen wir zwischen 20 und 50 Euro pro Quadratmeter, stark vollgestellte Flächen kosten 40 bis 60 Euro pro Quadratmeter, nach Volumen rechnen wir mit 80 bis 150 Euro pro Kubikmeter.

Leistungsumfang

Was in unserer Betriebsauflösung enthalten ist

Bewertung und Verwertung des Anlagevermögens

Vor der Räumung sichten wir Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Regale, Ladeneinbauten und Restbestände. Verwertbares wird fotografiert und mit einem Betrag bewertet, bevor es den Betrieb verlässt. Diese Beträge werden auf die Räumung angerechnet. In der Praxis sinkt der Preis dadurch um 30 bis 80 Prozent, bei wertvollen Beständen bis auf null. Die Anrechnung erscheint als Einzelposition in der Rechnung. Damit bleibt sie prüfbar.

Maschinen und schwere Anlagen

Standmaschinen, Pressen, Werkbänke, Hubwagen und Tresore wiegen mehrere hundert Kilo. Solche Stücke rechnen wir mit 100 bis 500 Euro pro Stück ab, weil Hebezeug, Demontage und gesonderte Abfuhr nötig sind. Demontage von Anschlüssen oder Leitungen führen wir nicht aus, diese Arbeiten koordiniert der Betreiber. Standort und Gewicht der schwersten Stücke erfassen wir vor dem Termin. Passt ein Stück nicht durch das Tor, planen wir eine Zerlegung vor Ort.

Restbestände und Warenlager

Restposten, Verpackung, Werbemittel und Rohmaterial füllen bei Auflösungen oft den größten Teil der Fläche. Wir trennen verkaufsfähige Ware von Ausschuss und sortieren Papier, Kunststoff, Metall und Holz nach Fraktionen. Lebensmittel oder verderbliche Ware übernehmen wir nicht. Mengen erfassen wir nach Volumen, damit Container und Abfuhr richtig geplant werden können. Ausschuss wird sofort abgefahren, damit die Fläche während der Räumung begehbar bleibt und keine Nachverdichtung entsteht.

Sondermüll aus Werkstatt, Labor und Produktion

Öle, Fette, Lösemittel, Farben, Kühlmittel, Batterien und verunreinigte Betriebsmittel gehören zur Schadstoffsammlung. Wir erfassen sie getrennt und entsorgen sie mit Nachweis, statt sie im Container zu verstecken. Für Sondermüll rechnen wir 200 bis 500 Euro zusätzlich, bei großen Mengen entsprechend mehr. Kanister und Fässer müssen dicht und beschriftet sein, wir bringen Auffangwannen mit. Für größere Gebinde stellen wir Paletten und Folie bereit, damit der Boden sauber bleibt.

Asbest und Altbausubstanz

In Gebäuden, die vor 1993 gebaut wurden, ist mit Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern zu rechnen. Das trifft auch auf viele Werkstätten und Lagerhallen zu. Entfernung und Entsorgung erfolgen nach TRGS 519 und kosten 1.500 bis 5.000 Euro. Wir prüfen sichtbare Verdachtsstellen und sagen Ihnen, wenn vor der Räumung ein Fachbetrieb tätig werden muss, damit niemand unnötig gefährdet wird. Ein Nachweis über die fachgerechte Entsorgung gehört bei gewerblichen Objekten zur Buchhaltung und wird auf Wunsch mitgeliefert.

EDV, Akten und Verwertungsnachweis

Rechner, Kassen, Etiketten und Handelsware werden getrennt gesammelt, Datenträger ausgebaut oder gelöscht. Akten mit personenbezogenen Daten vernichten wir nach den Vorgaben der DSGVO mit Nachweis, damit keine Kundendaten im Restmüll landen. Für Insolvenzverwalter erstellen wir eine Liste der verwerteten Positionen mit Beträgen. Zusammen mit dem Übergabeprotokoll dokumentiert sie den Abschluss der Auflösung. Der Beleg nennt Datum, Fraktionen und Mengen und bleibt in Ihren Unterlagen, damit er bei Rückfragen sofort vorliegt.

Objekt- und Problemarten

Wann eine Betriebsauflösung notwendig wird

Aufgabe von Laden oder Werkstatt

Bei Ladenschließung bleiben Regale, Kühlgeräte, Einbauten und Restware in der Fläche. Räume müssen zum Ende des Mietvertrags leer übergeben werden, sonst drohen Nachforderungen. Wir räumen in einem Zug, entkernen die Fläche und dokumentieren den Zustand im Protokoll. Warenbestände, die noch abverkauft werden können, lassen wir bis zuletzt stehen, wenn der Termin das zulässt. Bei kurzer Frist räumen wir zuerst die Nebenflächen und nehmen die Verkaufsfläche zum Schluss.

Fläche: 20–50 €/m² bei normalem Füllgrad

Betriebsverlagerung an einen neuen Standort

Zieht ein Betrieb um, wird nur ein Teil der Ausstattung weiter verwendet. Klare Trennung spart Geld: Was mitgeht, bleibt stehen, alles andere wird geräumt. Wir markieren die Positionen vorher gemeinsam mit Ihnen und entsorgen erst nach Freigabe. Für Hallen mit Anlagen planen wir mehrere Tage, in denen Produktion und Räumung sich nicht in die Quere kommen. Die Reihenfolge legen wir schriftlich fest.

Volumen: 80–150 €/m³

Insolvenz mit Verwertung der Masse

Im Insolvenzfall muss belegt werden, was verwertet und was entsorgt wurde. Wir bewerten das Anlagevermögen vor dem Zugriff und halten die Beträge schriftlich fest. Verwertbares wird herausgezogen, nicht mit dem Container entsorgt. So entsteht eine nachvollziehbare Zuordnung zwischen geräumter Fläche, verwerteten Positionen und Entsorgungskosten, die der Verwalter weitergeben kann. Verwertbare Maschinen und Werkzeuge werden dabei einzeln aufgeführt, damit die Verwertung nicht pauschal, sondern nachvollziehbar erscheint.

Wertanrechnung: 30–80 % des Räumungspreises

Erbfall oder Betriebsaufgabe im Familienbetrieb

Nach einem Todesfall oder nach Berufsaufgabe ist unklar, welcher Teil des Inventars noch Wert hat. Wir sichten Unterlagen, Werkzeug, Maschinen und Restbestände, legen Verwertbares zur Seite und entsorgen den Rest. Papiere mit Kundendaten werden getrennt vernichtet, damit keine Daten offenliegen. Rückfragen beantworten wir während der Räumung, damit die Familie entscheiden kann. Persönliche Dokumente und Erinnerungsstücke legen wir beiseite, statt sie zu entsorgen, solange die Familie nichts anderes festlegt.

Aktenvernichtung: Nachweis inklusive

Sanierung oder Abriss der Halle

Vor Umbau oder Abriss muss die Halle leer sein, inklusive Nebengebäude und Außenlager. In Gebäuden vor 1993 ist mit Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern zu rechnen, die Entsorgung nach TRGS 519 kostet 1.500 bis 5.000 Euro. Wir räumen so, dass die Gewerke danach direkt arbeiten können, und übergeben mit Fotos und Protokoll. Sind Schadstoffe im Spiel, arbeiten wir erst in dem Bereich, der freigegeben wurde.

Asbestentsorgung: 1.500–5.000 €
Ablauf

So läuft eine Betriebsauflösung ab

Erstaufnahme mit Objektvideo

Für den ersten Überblick brauchen wir Fläche, Nutzung, Etagen und Ansprechpartner. Zusätzlich fragen wir nach Maschinen, Gefahrstoffen, Kältemitteln und Aktenbeständen. Ein Video vom Rundgang mit Blick in Halle, Lager und Nebenräume genügt meist, um den Aufwand einzuschätzen. Auf dieser Grundlage nennen wir eine Preisspanne und einen realistischen Zeitrahmen.

Begehung und Gefahrstoffprüfung

Bei der Begehung nehmen wir Anlagen, Bestände, Zugänge und Tragewege auf. Wir achten auf Sondermüll wie Öle, Farben und Batterien sowie auf Verdachtsstellen für Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern. Baujahr und sichtbare Schäden klären wir im Gespräch, weil Gebäude vor 1993 betroffen sein können. Was nicht begehbar ist, wird im Plan als Restposition geführt.

Verwertungsliste und Festpreis

Aus Begehung und Gefahrstoffprüfung entsteht eine Liste der verwertbaren Positionen mit Beträgen sowie ein Festpreis für Demontage, Transport und Entsorgung. Sondermüll mit 200 bis 500 Euro und Asbest nach TRGS 519 mit 1.500 bis 5.000 Euro stehen dort getrennt. Die Verwertung wird angerechnet, in der Praxis sinkt der Preis dadurch um 30 bis 80 Prozent. Sie erhalten das Angebot schriftlich zur internen Freigabe.

Terminplan und Zugangsregelung

Wir legen fest, wann gearbeitet wird, ob nach 18 Uhr oder am Wochenende, und wie das Team auf das Gelände kommt. Bei laufendem Restbetrieb halten wir Wege frei und arbeiten abschnittsweise. Halteverbotszonen und Containerstandorte klären wir mit der Verwaltung, in der Innenstadt ist die Anlieferung meist nur früh morgens vor 8 Uhr möglich. Der Terminplan wird schriftlich bestätigt.

Auflösung in Abschnitten

Geräumt wird in einer sinnvollen Reihenfolge: zuerst Warenlager und Regale, dann Arbeitsplätze und Technik, zuletzt schwere Anlagen und Sondermüll. Verwertbares wird getrennt gesammelt und abtransportiert, Restmüll geht direkt in den Container. Zwischenstände dokumentieren wir mit Fotos, damit bei einer mehrtägigen Auflösung jederzeit nachvollziehbar bleibt, was bereits erledigt ist.

Abschluss mit Nachweisen

Zum Abschluss übergeben wir die Flächen leer und dokumentieren den Zustand mit Fotos und Protokoll. Enthalten sind die Nachweise für Entsorgung, Sondermüll und Aktenvernichtung sowie die Liste der verwerteten Positionen. Auf Wunsch führen wir eine Grundreinigung mit 5 bis 15 Euro pro Quadratmeter aus. Die Rechnung weist Arbeitskosten, Entsorgung und Anrechnung getrennt aus.

Abrechnung

Abrechnungsmodelle und was sie kosten

Große Objekte kalkulieren wir nach Fläche, Mischobjekte nach Volumen, Auflösungen mit Maschinenpark nach Aufwand. Die Verwertung wird in allen Modellen angerechnet.

Richtwerte für gewerbliche Objekte aus unseren Auflösungen in der Region Heidelberg.
ObjektRichtwertDauer
Werkstatt bis 150 m²3.000–7.500 €2–3 Tage
Ladenfläche bis 120 m²2.400–6.000 €1–3 Tage
Produktionshalle 500 m² nach Volumen80–150 €/m³4–8 Tage
Lagerhalle 1.000 m² nach Volumen80–150 €/m³5–10 Tage
Bürotrakt im Gewerbeobjekt20–50 €/m²nach Etage
Maschinen und schwere Anlagen100–500 € pro Stückje Stück
Sondermüll aus Produktion200–500 €je Charge
Asbestentsorgung nach TRGS 5191.500–5.000 €nach Umfang
Preisfaktoren

Was den Preis einer Betriebsauflösung bestimmt

Sechs Posten prägen die Kalkulation. Bei Gewerbeobjekten wiegt der Maschinen- und Gefahrstoffanteil schwerer als die reine Fläche.

Größe, Füllgrad und Nutzung

Bei normalem Füllgrad rechnen wir 20 bis 50 Euro pro Quadratmeter, bei stark vollgestellten Flächen 40 bis 60 Euro. Ein Produktionsbetrieb mit Anlagen und Rohmaterial ist aufwendiger als ein Bürotrakt derselben Größe. Nach Volumen liegt der Satz bei 80 bis 150 Euro pro Kubikmeter. Bei stark vollgestellten Hallen kann der Preis um 30 bis 100 Prozent steigen, deshalb lohnt die Begehung vor jedem Angebot. Eine Werkstatt mit halb leeren Regalen lässt sich an einem Tag auflösen, ein voll gestelltes Lager derselben Fläche braucht mehrere Termine.

Maschinen, Anlagen und schwere Stücke

Standmaschinen, Pressen, Tresore und Hubwagen verlangen Hebezeug, Demontage und teils gesonderte Abfuhr. Solche Stücke rechnen wir mit 100 bis 500 Euro pro Stück ab. Anschlüsse, Kältemittel und Steuerungen bleiben Aufgabe des Betreibers. Standort, Gewicht und Zugangsbreite erfassen wir vorab, weil ein Stück, das nicht durch das Tor passt, den Termin um Tage verschieben kann. Vorab klären wir außerdem, welche Traglast der Boden aushält.

Sondermüll und Entsorgungswege

Öle, Lösemittel, Farben, Batterien und verunreinigte Betriebsmittel gehen in die Schadstoffsammlung und kosten 200 bis 500 Euro zusätzlich. In Werkstätten und Produktionen fällt davon mehr an als in Bürogebäuden. Auch Elektrogeräte und Kühlgeräte werden getrennt erfasst. Wir dokumentieren jede Fraktion, damit die Entsorgung gegenüber Behörden und Buchhaltung belegt werden kann. Für jede Fraktion gibt es eine eigene Position, damit die Kosten nicht in einem Sammelbetrag verschwinden.

Asbest und Rückbau vor 1993

In Gebäuden vor 1993 ist mit Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern zu rechnen. Die Entsorgung erfolgt nach TRGS 519 und kostet 1.500 bis 5.000 Euro. Prüfung und Entfernung sind Aufgabe eines Fachbetriebs für Schadstoffe; wir können sie nicht übernehmen. Wir sagen Ihnen bei der Begehung, wo Verdacht besteht, damit die Räumung nicht in einen abgesperrten Bereich läuft. Ein solcher Befund kann den Zeitplan verschieben.

Terminlage und Zugänglichkeit

Enge Zugänge schlagen mit 10 bis 20 Prozent auf den Preis auf, ohne Aufzug kommen 20 bis 50 Prozent hinzu. Eine Halteverbotszone in der Innenstadt kostet 120 bis 250 Euro, Container mit 5 bis 20 Kubikmetern zwischen 150 und 800 Euro. Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten und Expressauflösungen rechnen wir mit 20 bis 50 Prozent Aufschlag ab. Mehrere Containerwechsel summieren sich, deshalb planen wir Behältergröße und Abfuhrrhythmus vorab. Für Hallen mit mehreren Zufahrten legen wir fest, welche Seite zuerst bedient wird, damit sich die Fahrzeuge nicht in die Quere kommen.

Wertanrechnung des Inventars

Maschinen, Werkzeuge, Regale, Fahrzeuge und verkaufsfähige Restposten haben einen Wiederverkaufswert. Wir bewerten diese Positionen vor der Entsorgung und ziehen den Betrag vom Räumungspreis ab. Die Anrechnung kann 30 bis 80 Prozent ausmachen, bei wertvollen Beständen bis auf null. Für Insolvenzverwalter ist die belegte Bewertung wichtig, weil sie zeigt, dass Masse nicht verschenkt wurde. Für jede Position nennen wir Stück, Zustand und Betrag, damit die Zuordnung prüfbar bleibt.

Was in Heidelberg bei Gewerbeobjekten zählt

Gewerbliche Flächen verteilen sich in Heidelberg auf sehr unterschiedliche Lagen: Werkshallen und Lager in Wieblingen und im Gewerbegebiet Kirchheim, Ladenflächen in der Altstadt und in Handschuhsheim, Büroetagen in Bergheim und in der Bahnstadt. In Kirchheim treffen große Grundstücke mit Rangierfläche auf reine Bürogebäude, in denen nach Quadratmetern abgerechnet wird. Ein Bürotrakt mit 300 Quadratmetern und ein Lager mit derselben Fläche sind deshalb zwei unterschiedliche Aufträge. Für Hallen planen wir Hebezeug und Containerwechsel ein, für Büros Aufzugszeiten und Registratur.

In der Altstadt, einer der längsten Fußgängerzonen Europas, ist Containeraufstellung kaum möglich. Die Anlieferung ist meist nur früh morgens vor 8 Uhr machbar, deshalb arbeiten wir dort mit Kleinbehältern und Handarbeit. Ladengeschäfte und Praxen in diesen Lagen räumen wir in kurzen Abschnitten, damit die Fläche am nächsten Morgen wieder zugänglich ist. Zeitfenster und Tragewege stehen im Angebot, damit der Festpreis auch bei kurzer Anlieferzeit hält.

Warum wir

Betriebsauflösung mit uns

Verwertung vor Entsorgung

Bei einer Auflösung liegt der größte Hebel nicht in schnellerem Räumen, sondern in der Sortierung. Wir bewerten Maschinen, Werkzeuge, Regale, Fahrzeuge und Restposten, bevor Container bestellt werden. Diese Anrechnung senkt den Preis um 30 bis 80 Prozent, bei wertvollen Beständen bis auf null. Für Insolvenzverwalter entsteht dadurch eine Aufstellung, die Verwertung und Entsorgung nachvollziehbar trennt. Angebote nennen Beträge pro Position, nicht nur eine Gesamtsumme.

Anrechnung: 30–80 % des Räumungspreises

Gefahrstoffe sauber getrennt

Sondermüll aus Werkstatt und Produktion rechnen wir mit 200 bis 500 Euro ab und erfassen ihn getrennt. In Gebäuden vor 1993 kann Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern stecken; diese Entsorgung läuft nach TRGS 519 und kostet 1.500 bis 5.000 Euro. Solche Positionen nennen wir im Angebot mit Betrag, statt sie in Sammelposten zu verstecken. Rückbaurelevante Befunde sprechen wir bei der Begehung an. Öle, Fette und Kühlmittel verlassen den Betrieb in geschlossenen Gebinden, damit auf dem Weg zum Entsorger nichts austritt.

Sondermüll: 200–500 €

Ein Ansprechpartner mit Nachweisen

Vom Angebot bis zum Abschlussprotokoll begleitet Sie dieselbe Person. Enthalten sind Entsorgungsnachweise, Aktenvernichtung nach DSGVO mit Nachweis und eine Liste der verwerteten Positionen. Bei mehrtägigen Auflösungen gibt es Zwischenberichte mit Fotos. So bleiben Betriebsleitung, Buchhaltung und Insolvenzverwaltung auf demselben Stand, ohne dass Nachfragen den Ablauf verzögern. Bei Auflösungen über mehrere Tage erhalten Sie nach jedem Abschnitt eine kurze Rückmeldung mit Fotos und offenen Positionen.

Aktenvernichtung: Nachweis inklusive
Kurzentschlossen

Betrieb auflösen lassen

Nennen Sie uns Branche, Fläche, Maschinenbestand und Zieltermin, dann erhalten Sie nach einer Begehung ein Angebot mit Verwertungsliste.

FAQ

Fragen zu Betriebsauflösung in Heidelberg

Was kostet eine Betriebsauflösung in Heidelberg?

Die Kalkulation richtet sich nach Fläche, Füllgrad und Maschinenbestand. Bei normalem Füllgrad liegen wir zwischen 20 und 50 Euro pro Quadratmeter, stark vollgestellte Flächen kosten 40 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Nach Volumen rechnen wir mit 80 bis 150 Euro pro Kubikmeter, etwa bei Lagerhallen. Hinzu kommen Sondermüll mit 200 bis 500 Euro und Maschinen mit 100 bis 500 Euro pro Stück.

Verwertbare Positionen werden angerechnet und können den Preis um 30 bis 80 Prozent senken. Nach der Begehung erhalten Sie einen Festpreis mit Einzelpositionen.

Wie gehen Sie mit Maschinen und Restbeständen um?

Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge und verkaufsfähige Restposten bewerten wir, bevor sie den Betrieb verlassen. Der Wert wird von der Räumungsrechnung abgezogen, bei wertvollen Beständen bis auf null. Was verwertet wird, holen wir nach Absprache getrennt ab, der Rest geht in fraktionierte Entsorgung. Demontage von Anschlüssen und Leitungen bleibt Aufgabe des Betreibers, weil wir keine Elektro- oder Sanitärarbeiten ausführen.

Was gilt, wenn das Gebäude vor 1993 gebaut wurde?

In Gebäuden, die vor 1993 erbaut wurden, ist mit Asbest in Bodenbelägen, Dachplatten und Klebern zu rechnen. Das betrifft viele Werkstätten, Lagerhallen und Außenbereiche. Die Entsorgung erfolgt nach TRGS 519 und kostet 1.500 bis 5.000 Euro. Prüfung, Abschottung und Entfernung muss ein Fachbetrieb für Schadstoffe übernehmen. Wir arbeiten in diesen Bereichen erst, wenn sie freigegeben sind.

Wie werden Kundendaten und Akten entsorgt?

Akten und Unterlagen mit personenbezogenen Daten vernichten wir nach den Vorgaben der DSGVO und dokumentieren Menge, Datum und Vernichtungsweg in einem Nachweis. Datenträger aus Kassen, Rechnern und Servern werden ausgebaut oder sicher gelöscht und nicht mit Papier vermischt. Auf Wunsch lassen wir Festplatten mechanisch zerstören. Den Nachweis erhalten Sie mit dem Übergabeprotokoll, damit er für Aufsicht, Datenschutzbeauftragten oder ein Insolvenzverfahren vorliegt.

Arbeiten Sie auch für Insolvenzverwalter?

Ja. Für Insolvenzverwalter erstellen wir eine Aufstellung der verwerteten Positionen mit Beträgen, damit Verwertung und Entsorgung nachvollziehbar getrennt bleiben. Termine lassen sich kurzfristig setzen, auch außerhalb der Geschäftszeiten. Zwischenstände dokumentieren wir mit Fotos, wenn die Auflösung mehrere Tage dauert. Die Rechnung weist Arbeitskosten, Entsorgung und Anrechnung getrennt aus.

Wie schnell kann ein Betrieb geräumt werden?

Kleine Werkstätten und Ladenflächen sind in zwei bis drei Tagen geräumt, Hallen mit 500 Quadratmetern brauchen vier bis acht Tage. Sofortfälle mit Termin innerhalb von 48 Stunden sind möglich, dann rechnen wir einen Aufschlag von 20 bis 50 Prozent ab. Bei Genehmigungen für Halteverbotszonen oder Containerstandorte planen wir Vorlauf ein, in der Innenstadt ist die Anlieferung meist nur früh morgens vor 8 Uhr möglich.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an [email protected] oder nutzen Sie das Anfrageformular.

Bereit für die Räumung? Wir kommen zur Besichtigung.

Kostenlos, unverbindlich und mit verbindlichem Festpreis im Anschluss. Termine in Heidelberg und Umgebung innerhalb von 48 Stunden.

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